Toni

Ausstellung «Campus Toni»

Die Archi­tek­tur­aus­stel­lung über den Umbau des Toni Are­als in Zürich, fand in einem noch bestehen­den Kel­ler der Gross­bau­stel­le statt. Nur eine klei­ne Ein­gangs­tür führ­te zur Aus­stel­lung. Die grü­nen Strei­fen hal­fen den Aus­stel­lungs­be­su­chern den Ein­gang zu fin­den.

Die indus­tri­el­le Bau­sub­stanz des Gebäu­des bleibt im Kern erhal­ten. Dar­um her­um bil­det sich die neue archi­tek­to­ni­sche Struk­tur des Hoch­schul­ge­bäu­des. Zwi­schen Neu­em und Altem ent­ste­hen Ver­bin­dun­gen. Die zukünf­ti­ge Schu­le soll sich in den urba­nen Raum inte­grie­ren. Das urba­ne und indus­tri­el­le Umfeld ist bis in die Schul­räu­me hin­ein spür­bar. Die Strei­fen, die den Grund durch­schei­nen lies­sen und die Zei­chen der Stadt sicht­bar lies­sen, deu­te­ten auf die­se gewünsch­te Durch­läs­sig­keit und setz­ten gleich­zei­tig ein mar­kan­tes Zei­chen.
Form und Far­be des Designs ver­wie­sen auf Bau­ab­schran­kun­gen eben­so wie auf das Erschei­nungs­bild des Archi­tek­tur­bü­ros EM2N, wel­ches das Bau­pro­jekt rea­li­sier­te. Sie erin­ner­ten auch an eine von der Zür­cher Hoch­schu­le der Küns­te her­aus­ge­ge­be­ne Buch­se­rie.

Zürich 2009